Es war der 13.3.2017 ,als ich einfach nur zur jährlichen Kontrolluntersuchung zu meiner Gynäkologin gehen wollte. Doch es kam alles anders als gedacht. Wir entdeckten einen Knubbel oberhalb meiner linken Brust. Meine Ärztin führte eine Ultraschalluntersuchung durch , bei der sie direkt etwas feststellte und nicht drum herum redete. Wir holten meinen Mann dazu, und sie teilte uns mit das es sich mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit um einen Tumor handelt.Für mich brach eine Welt zusammen, denn ich dachte direkt ich müsste sterben. Keine 5 min später sagte ich mir : " Du A**** machst mich nicht kaputt".  Am gleichen Tag hatte ich noch einen Termin , bei meinem Radiologen Dr. Wegen in Bad Honnef. Dieser machte eine Mammographie ( Brustkontrolle ) und anschliessend wurde eine Biopsie durchgeführt, bei der eine kleine Probe entnommen wurde. Wir fuhren anschliessend zu meiner Mama und meinem Vater ,denen ich das Ergebnis mitteilte.Meine Mama weinte auch,und ich musste auch wieder weinen. Anschliessend sind wir nach Hause gefahren und ich sagte es meinem damals 16 jährigen Sohn , wobei ich auch wieder weinte. Ich wollte nicht sterben, meine Kinder sollten nicht ihre Mutter verlieren. Anschliessend musste ich bis zum 20.3. warten bis ich das Ergebnis bekam. In der Zwischenzeit wurde noch meine Schwiegermutter beerdigt, die kurze Zeit vorher verstarb.

Es kam der 20.03.2017 und ich sass mit meinem Mann, bei Dr.Wegen im Arztzimmer.Ich bat ihn nicht drum herum , sondern frei raus zu reden. Dann kam die Horror Nachricht. Bösartiger Tumor ( MammaKarzinom) 2,8 x 1,8 cm gross , G3,hormonabhängig, Her2 positiv. 

 

Der weitere Verlauf war ,am 5.4.2107 ,ein MRT der Brust und ein CT Thorax und Abdomen. Die Ergebnisse waren:  MRT :kleine suspekte Herde zentral des Hauptbefundes in einer Gesamtausdehnung von 6x 3,5 cm. In meiner linken Achselhöhle ( Lymphknoten ) waren Auffälligkeiten. CT: Ein Herd von 2 mm Durchmesser im rechten Oberlappen in Höhe des Aortenbogens. Im Bereich der Thoraxwand unscharf ein begrenzter solider Herd von 25 mm Durchmesser links am oberen Brustansatz. Nach einer Knochszintigraphie wurden zum Glück keine Metastasen festgestellt.

Ich unterhielt mich mit den Ärzten und entschied mich zu einer Op bei der meine befallenden Lyphknoten entfernt werden sollten , mit anschliessender  neoadjuvanten Chemotherapie und operativer Therapie. ( auf Deutsch wurde erst die Chemotherapie gemacht und anschliessend wird das Restgewebe des Tumors entfernt.

 

Am 10.4.2017 wurden dann unter Vollnarkose 10 Lymphknoten entfernt, wovon alle mit Metastasen betroffen waren. ( Lymphknotenmetastasen).

 

Ich wurde auf meine Chemotherapie vorbereitet, wodurch mir am 19.4 rechts ein Port operativ gesetzt wurde. ( Ein Port ist eine direkte Verbindung zur Vene, der unter die Haut gesetzt wird. Dadurch wird verhindert, das bleibende Schäden in den Armvenen zustande kommen. Da die Chemotherapie die Venen schädigen können )

 

Zwischenzeit sagte ich meiner Mutter das sie sich doch auch mal kontrollieren lassen sollte. Denn sicher ist sicher. Eines Tages kam sie zu mir nach Hause und ich fragte , wie ihr Ergebnis sei. Sie meinte nur :"Alles ok!" ich merkte sofort das dies gelogen war, und meinte sie sollte mir die Wahrheit sagen. Und was war? Meine Mama hatte auch Brustkrebs , aber in der anderen Brust. Sie benötigte aber Gott sei Dank nur eine Op und anschliessende Bestrahlungen der Brust. 

Doch unsere Pechsträhne war noch nicht zu Ende !!! Meine Oma erfuhr ,das Sie Magenkrebs hatte. Für mich brach eine Welt zusammen! Was haben wir dem lieben Gott angetan , das wir soviel Pech haben.

 

Am 2.5.2017 war es dann soweit.....Meine erste Chemotherapie stand an ( Epi und Cyclo ). Ich war total nervös. Ich bekam erst einmal Kochsalzlösung, anschliessend Fenistil ( gegen Allergische Reaktionen ) und Cortison ( gegen Übelkeit ) über den Tropf. Dann kamen die grossen Beutel "Die Chemo". Das erste mal dauerte sehr lange bis alles durch gelaufen war. Ich war sehr müde und hatte sehr grossen Hunger. Man sagte mir , ich solle Wasser und einen Apfel mitnehmen. Die waren dann auch leer. Als alles durchgelaufen war, nahm mich mein Papa mit nach Hause bzw fuhr mich zu mir nach Hause. Ich wartete auf Übelkeit und alle anderen Nebenwirkungen, die man aus dem Fernsehen und aus Zeitungen kannte. Aber nix kam, nur das ich ganz müde war und erst einmal geschlafen habe. Am nächsten Tag rief ich meine Friseurin an und bat sie um einen Termin , damit meine Haare kurz geschnitten werden sollten, damit es nicht so auffällt, wenn sie raus fallen. Ich ging hin und hatte nach 1 Std einen schönen Kurzhaarschnitt. Am 09. und am 15.05 hatte ich dann Blutkontrolle ,  da meine Werte regelmässig kontrolliert werden mussten. Knapp 14 Tage nach meiner 1 Chemo fielen dann auch meine Haare aus, was ein sehr merkwürdiges Gefühl war. Ich rief meine Mama an und bat sie vorbei zu kommen, um mir meine Haare abzurasieren, da ich es meinem Mann nicht zumuten wollte. Sie kam und der Elektrorasierer wurde angeschmissen. Leider waren immer noch kleine Stoppeln auf dem Kopf, worauf wir den Nassrasierer nahmen und meinen Kopf komplett von Haaren befreiten. Es war sehr ungewohnt und kalt auf dem Kopf :-) Männer wie könnt ihr immer freiwillig ohne Haare rumlaufen. Am nächsten Tag bin ich nach Bonn in ein Perückenstudio gefahren, um mir eine Perücke auszusuchen. Ich hatte ein Rezept vom Onkologen bekommen. Im Perückenstudio angekommen ,habe ich alles ausprobiert was ich toll fand. Am Ende entschied ich mich für eine Perücke, und was soll ich sagen??? Die Krankenkasse zahlt bis zu 350 € zu einer Perücke dazu. Nur die Perücken die echt schön und natürlich aussehen kosten um einiges mehr. Meine die ich ausgesucht hatte , kostete knapp 700 €. Die " Kassenperücken" sahen auch aus wie Perücken. Und das finde ich total schade, denn man man fühlt sich total schlecht so ohne Haare und dann soll man so eine " Wischmob" anziehen, der dann von der Kasse bezahlt wird?

Hätte ich nicht einen lieben Menschen gehabt , hätte ich mir meine 700 € Perücke nicht leisten können Im Sommer habe ich aber eigentlich nur Beanie Mützen getragen, oder gar nichts auf dem Kopf gehabt..

 

Der Tag kam an dem meine Mama operiert wurde, ( Lymphknoten  und der "kleine" Tumor wurden entfernt). Um 8:30 Uhr kam sie in den Op , ich habe die ganze Zeit darauf gewartet ,das sie aus dem Op kommt. Um 13:30 Uhr war es dann soweit. Ich hatte mir schon Sorgen gemacht, warum das so lange dauerte . Mein Vater ist dann auch gekommen, und zusammen haben wir dann gewartet, das meine Mama wach wird. Vom Arzt haben wir dann erfahren, das alles gut verlaufen war. Am späten Nachmittag bin ich dann mal nach Hause gefahren, denn so langsam konnte ich auch nicht mehr und war sehr müde .

 

Am 16.5.2017 hatte ich dann meine 2 Chemotherapie. Ich ging das alles schon was lockerer an, da ich bei meiner letzten Behandlung ,keine Nebenwirkungen hatte. 

Und wieder hat es lange gedauert, aber erneut keine Nebenwirkungen .

Einen Tag später musste ich noch einmal nach Bad Honnef in die Onkologie , um Blut abgenommen zu bekommen. Dort stellt sich raus das meine Leukozyten niedrig waren, daher musste ich die Neulasta Spritze bekommen ( diese baut die Leukozyten wieder auf ). 

Danach folgten noch 2 weiter Chemos am 30.5 und 13.6.2017 mit Epi und Cyclo. Mein Gewicht war von 72 kg auf 78 kg gestiegen.. ich sah aber aus wie ein Mond...Druch das Kortison war ich aufgequollen. Meine Haare waren weg, meine Augenbrauen und meine Wimpern hatten sich zwischenzeitlich auch verabschiedet. Ich habe mich nicht mehr richtig wie eine Frau gefühlt, aber war immer " die starke Dany". Es gab Tage an denen ich mich gut fühlte, aber es gab auch Tage an denen ich nur schlafen wollte. Tage an denen ich Probleme mit meinem Magen bzw meiner Magensäure hatte. Aber dies war mir alles egal, Hauptsache ich wurde gesund.

 

Ende Juni kam dann ein Brief von einer Privaten Zahlungsstelle von Apotheken. In der ich aufgefordert wurde pro Chemo Therapie 10€ zuzuzahlen , für die Neulasta Spritze auch noch mal 10€. So war es dann nach jeder Chemo ,Spritze oder anderen Medikamenten. Hätte ich noch Taxifahrten zu meinen Therapien gehabt, hätte ich diese auch zahlen müssen. Bei der TKK zahlt man 5€ pro Fahrt dazu.

 

Ab dem 26.06.2017 folgten wöchentlich Chemotherapie unter Paclitaxel, Pertuzumab und Herceptin ( Trastuzumab)

 

Paclitaxel : Diese Stoffe blockieren das Stadium der Zellteilung.Paclitaxel tötet nicht nur die Krebszellen , sondern auch gesunde Blut und Nervenzellen. Wird meistens bei metastasierendem Krebs eingesetzt. 

 

Paclitaxel hat schon einige Nebenwirkungen gehabt , u.a Hitzewallungen, Hautausschlag, nervliche Misserfindungen ( Fingerkuppen wurden taub ,sowie die beiden grossen Zehen ), trockene Schleimhäute, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, trockene Haut, Müdigkeit ,aber das war auszuhalten .

Unter diesem Medikament hatte ich auch intensive Wasseransammlungen in meinen Beinen und Armen ...Man hatte ich dicke Beine, meine Ober und Unterschenkel waren eins. Also benötigte ich Lymphdrainage, dabei werden die Beine wie massiert und das Wasser wird über die Nieren abtransportiert. Je nach Kasse hat man unterschiedliche Zuzahlungen, bei mir war es zwischen 25€ - 47 €. Je nachdem wieviel Behandlungen ich benötigt hatte. NEIN , das bekommt man nicht komplett von der Krankenkasse bezahlt. Man hat immer einen Eigennanteil. Befreit war ich auch nicht, erst als wir einen bestimmten Anteil erreicht hatten bekamen wir die Rezeptbefreiung. Das dauerte aber lange...

 

Langsam kamen meine Haare auch wieder, ein kleines bißchen Flaum. Wie man sich darüber doch freuen kann :-) Meine Augenbrauen und meine Wimpern , zeigten auch langsam den Willen wieder zu wachen.

 

Ich stellte in dieser ganzen Zeit fest , wer meine echten und wahren Freunde waren. Ich habe mich von vielem getrennt was mir nicht gut tat. Die Therapie hat meinen Willen gestärkt und ich habe mich schon verändert. Ich sehe alles mit anderen Augen, mir ist vieles egal geworden, wo ich mich vorher drüber aufgeregt hatte. 

 

4 Tage nach meinem 39 Geburtstag ( 26.9.2017 ) wurde mir ein Draht in die Brust gelegt, damit man sehen konnte , wo der Tumor lag . Dafür schaut der Radiologe mit einem Ultraschallgerät , wo er den Draht einsetzen kann. Einen Tag später hatte ich meine Op, an der man mir die " Reste " des Tumors entfernt hat. Nach 2 Tagen war ich wieder zuhause. Ab diesem Tage musste ich auch täglich mit Antihormonen beginnen , Letrozol heisst mein Medikament. Andere nehmen auch Tamofixen. Es unterdrückt die Produktion von Hormonen im Körper. 

Die Tumorkonferenz entschied dann am 11.10.2017 , das ich anschliessend eine Strahlentherapie benötigen werde.

Was sind Bestrahlungen ??? Strahlen schädigen die Erbsubstanz der Zellen, die Zellteilung hört dann auf . 

Ich hatte in Troisdorf in der Strahlentherapie, ein Vorstellungsgespräch bei dem man mir ausführlich erklärt hat, wie die Behandlung später abläuft. Ich hatte wie immer keine Angst davor, also ging ich das alles wieder ganz locker an. 

 

Die erste Bestrahlung war Anfang November und täglich hiess es ab mit dem Taxi nach Troisdorf. Ja mit dem Taxi , denn selber fahren durfte und konnte ich nicht , denn eine Bestrahlung macht sehr müde und man fühlt sich sehr schlapp. Wenn man nicht allzu lange warten musste, war man da in 5 Min wieder raus . Bei meiner Krankenkasse hätte ich, wenn ich noch nicht befreit gewesen wäre pro Fahrt 5€ dazu zahlen müssen.

Die Behandlung verursacht keine Schmerzen, es kann passieren , das eure Haut rot wird oder sogar etwas verbrennt. Ich hatte es erst zum Ende der Bestrahlungen, auch nur ganz klein, und habe mir dann eine Lotion verschrieben lassen. Die sehr gut geholfen hat , sie heisst : Imlan Lotion Plus . Wirkstoff: Betulin, hochwertige Lipide, 3% Area und Vitamin E.

 

Seit Januar 2018 muss ich alle 6 Monate zur Kontrolle meiner Brust ( Mammographie ) und Ultraschall ( Sono ). Und alle 3 Monate zur Kontrolle bei meiner Gynäkologin. Alle 6 Monate bekomme ich einen Tropf der meine Knochen stärken soll, denn eine Chemo Therapie macht den Körper schon kaputt. Eine Chemotherapie tötet leider nicht nur böse Zellen . Und alle 3 Monate erhalte ich eine Spritze in den Bauch, die ein Depot ist für Antihormone,zusätzlich zu meinen täglichen Antihormonen.

 

Ich habe im linken Arm ein Lymphödem ( Wasser im Arm ) entwickelt und benötige deswegen 2x die Woche Lymphdrainage. Mein Arzt meinte , das ich damit auch noch mindestens 1 Jahr Probleme haben werde. 

 

Durch meine Antihormontherapie habe ich starke Nebenwirkungen, bei denen viele meistens nur etwas haben. Ich habe die volle Palette. Schlafstörungen ( Schlaf nicht vor 5-6 Uhr morgens ), Hitzewallungen, Knochenschmerzen, Lymphödeme, trockene Haut, Lustlosigkeit. Aufgrund der Nebenwirkungen überlege ich ,mir meine Eierstöcke entfernen zu lassen , dann werden schonmal darüber keine Hormone mehr gebildet .( Meine Gebärmutter habe ich seit 2015 schon nicht mehr, da ich Gebärmutterhalskrebs hatte) 

 

Meine Haare wachsen besser wie vorher, meine Augenbrauen und Wimpern lassen sich bis heute noch Zeit. Sie wachsen, aber sehr langsam. Ich habe mir meine Augenbrauen immer mit einem Stift nachgemalt, aber ich war immer so tollpatschig, das ich mir das gemalte weg rieb. Also habe ich lange im Internet nach geschaut, und mich informiert. Ich entschied mich dazu , mir Microblading machen zu lassen. Dabei werden einem kleine Härchen gezeichnet, und es sieht sehr natürlich aus . 

Ich bin auf Su Beauty in Bonn gestossen, und habe mir dort einen Termin gemacht. Ich wurde sehr gut beraten, und Susan selber machte das Microblading bei mir. Das Resultat war verblüffend, und ich war sehr zufrieden. Und ich danke Susan dafür, das sie uns Krebspatienten, die Chance gibt sich wieder gut zu fühlen. Denn das Microblading bezahlt man dann bei ihr lediglich mit einem Lächeln.... Denn wenn man aufgrund einer Krankheit seine Augenbrauen verloren hat, übernimmt Su Beauty die Kosten für das Microblading.

Ich liess mich auch noch über die Wimpernextensions beraten, und trage seit Juni 2018 welche. Und ich fühle mich richtig gut.

 

 

Warum habe ich das alles aufgeschrieben ??? 

Einerseits um anderen Krebspatienten Mut zu machen, und sie sehen das eine Chemotherapie auszuhalten ist, wenn man positiv an die Sache ran geht.

 

Aber auch um zu zeigen, das, wenn ein Mensch Krebs hat, man sowieso psychisch komplett labil ist , die Krankenkassen einem auch noch Steine in den Weg legen. 

Die Menschen die ein höheres Einkommen haben müssen lange in Vorkasse gehen, um dann erst befreit zu werden. Und es ist den Kassen egal, das evtl der Krebskranke Mensch nicht arbeiten kann und der andere Teil sich alleine mit dem Gehalt um alles kümmern muss. Die Kassen interessiert es nicht was man für Ausgaben hat, nein sie berechnen alles mit dem Bruttogehalt. Aber egal ob viel oder wenig Verdiener , meines Erachtens, haben Menschen mit einer nachgewiesenen schweren Erkrankung immer Zuzahlungsbefreit zu sein. Damit sie unbeschwert , die Krankheit überstehen können, ohne darüber nachdenken zu müssen, ob sie sich die Behandlung überhaupt leisten können. Was macht eine Alleinerziehende Mutter , die lieber das Geld für ihre Kinder als für sich ausgibt und somit entscheidet krank zu bleiben. 

Eine Familie müsste eigentlich ihr Haus umbauen, da einem unverschuldet etwas passiert ist und aufgrund dessen im Rollstuhl sitzt. Nein Kassen helfen einem nicht. Diese Familie müsste zur Bank und sich einen Kredit aufnehmen und sich verschulden, nur um der im Rollstuhl sitzenden Person zu helfen, im Haus mit einem Rollstuhl zurecht zu kommen.

 

CHARITYARTBONN MÖCHTE MENSCHEN HELFEN, DIE DURCH KRANKHEIT IN NOT GERATEN SIND. CHARITYARTBONN MÖCHTE DIESEN MENSCHEN WIEDER EIN LÄCHELN INS GESICHT ZAUBERN.

DENN WIR MÖCHTEN NICHT DAS  MAN DARÜBER NACHDENKEN MUSS , OB MAN SICH DIE BEHANDLUNG LEISTEN KANN.

 

 

 

UND LIEBE FRAUEN LASST EUCH REGELMÄSSIG KONTROLLIEREN...

 

Danke das ihr euch die Zeit genommen habt, den Text zu lesen.

 

Eure Dany

  

Hier drunter werde ich ein paar Fotos von meiner Krebszeit posten, sei es vor ,während und nach der Chemo. Man sieht das ich mich nie hab unterkriegen lassen.